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Ergänzungsfuttermittel für Katzen – sinnvoll oder nicht?

Das Wort Ergänzungsfuttermittel für Katzen ist bestimmt jedem Katzenhalter schon mal irgendwo begegnet. Aber was ist der Unterschied zu Alleinfutter? Was sind Nahrungsergänzungsmittel für Katzen? Wofür werden sie verwendet und sind Futterergänzungen überhaupt sinnvoll? Fragen über Fragen und alle berechtigt. Deswegen werde ich da mal etwas genauer drauf eingehen.

WAS BEDEUTET ALLEINFUTTER FÜR KATZEN?

Bei Katzenfutter wird im Allgemeinen zwischen Alleinfutter und Ergänzungsfutter unterschieden. Von Alleinfuttermitteln spricht man, wenn diese Art des Futters ausreicht, um eine Katze optimal mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen. Das heißt, dass in einem Produkt bereits alles enthalten ist, was eine Katze für eine gesunde Ernährung benötigt. Das Hinzufügen von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln ist also nicht nötig. Es ist wohl das gängigste Katzenfutter, was vermutlich auch der Großteil der (Wohnungs)Katzen Tag für Tag aus der Dose zu fressen bekommt.

SO VIELE BEGRIFFE: ABER WAS IST EIGENTLICH WAS?

Ergänzungsfutter(mittel), Nahrungsergänzungsmittel, Futterergänzungen – das sind nicht nur ellenlange Wörter, sondern sie können auch sehr verwirrend sein, wenn man sich mit diesem Thema zum ersten Mal auseinander setzt. Was bedeutet das im Einzelnen? Wo liegen die Unterschiede? Im Prinzip sind es nur Synonyme, sprich es ist damit eigentlich immer das Gleiche gemeint, auch wenn es unterschiedliche Ausführungen gibt. Es ist quasi alles, was nicht in die Kategorie „Alleinfuttermittel“ fällt.

WAS SIND NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL FÜR KATZEN?

Ergänzungsfutter ist aber nicht gleich Ergänzungsfutter. Denn so ziemlich alles an Katzensnacks gehört in die Gruppe der „Ergänzungsfuttermittel“, aber eben auch klassische Futterzusätze wie Öle oder Mineralstoffpulver, die einfach nur dem normalen Futter beigefügt werden.

Genauso liest man auch häufiger mal auf Katzenfutterdosen „Ergänzungsfutter“. Dies hat jedoch nichts mit den Futterzusätzen zu tun, sondern es besteht meist nur aus einer Sorte Fleisch mit Brühe und wurde nicht zusätzlich mit Vitaminen und Nährstoffen angereichert. So z.B. gekochtes Hühnerfleisch mit Hühnerbrühe und ggf. noch etwas Reis. Dies sind zwar sehr hochwertige Inhaltsstoffe, aber sie versorgen die Katze dennoch nicht optimal. Diese Art der Ernährung sollte also nur zusätzlich zu einem Alleinfutter gewählt werden (z.B. als Leckerei) oder mit Futterzusätzen erweitert werden.

WELCHE FUTTERZUSÄTZE GIBT ES FÜR KATZEN?

Futterzusätze können ganz unterschiedlich aussehen und sind häufig natürlichen Ursprungs. Meist sind sie echte Allrounder und helfen nicht nur dabei das Immunsystem zu stärken, sondern sorgen auch, je nach Typ, für gesunde Haut, glänzendes Fell, gute Verdauung oder starke Knochen. Zu den gängigsten Nahrungsergänzungsmitteln gehören z.B.:

Hinweis

Futterergänzungsmittel sind normalerweise zur Unterstützung von gesunden Tieren gedacht. Wenn deine Katze allerdings bereits Mangelerscheinungen zeigt, dann bitte nicht einfach auf gut Glück zu Nahrungsergänzungmitteln greifen, sondern sich vorher vom Tierarzt beraten lassen!

IN WELCHEN FORMEN GIBT ES ERGÄNZUNGSFUTTERMITTEL?

Genauso vielfältig, wie die Arten der Ergänzungsmittel, sind auch ihre Verabreichungsformen. Dies ist besonders vorteilhaft, da Katzen ja doch des Öfteren mal etwas wählerischer sind. Manche haben mit Tabletten überhaupt kein Problem, andere wiederum mögen nichts lieber als ihre heißgeliebten Pasten. Weitere Formen, wie Futterzusätze verabreicht werden können sind:

PURAPEP - NATÜRLICHE FUTTERERGÄNZUNGEN AUF BASIS VON HOCHWERTIGEN MOLKENPROTEINEN

Ein gutes Beispiel für Futterergänzungsmitteln in Pulverform ist die Marke purapep. Sie wurde durch eine Forschergruppe aus der Professur für Lebensmittelchemie der TU Dresden ins Leben gerufen und macht sich die guten Eigenschaften des Molkenproteins für ihre Futterzusätze zunutze.

Diese natürlichen Proteine sind bereits in der Muttermilch von Hunden und Katzen zu finden und dienen dazu die Welpen und Kitten optimal zu versorgen. Sie sind besonders gut verdaulich und versorgen die Katze mit wichtigen Aminosäuren. Aber natürlich werden für die purapep Produkte keine Muttertiere „ausgenommen“. Die Molke entsteht nämlich auch während der Verarbeitung von Milch zu Käse als Nebenprodukt. Nach der Trocknung liegt dann das Molkenproteinpulver vor.

Aus langjähriger, wissenschaftlich basierter Forschung und Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierernährungsberatern, sind inzwischen drei verschiedene Produkte entstanden:

Diese Nahrungsergänzungsmittel sind sowohl für Katzen, als auch für Hunde entwickelt worden und in zwei handlichen Größen erhältlich – 100 g und 280 g. Egal für welche Größe man sich entscheidet, das Pulver sollte innerhalb von 3 Monaten nach Anbruch verbraucht werden, da es komplett auf Konservierungsstoffe verzichtet.

Ebenso ist auch kein Getreide enthalten und es wird auch kein Zucker zugesetzt. Dennoch kommt das Produkt nicht vollständig ohne Zucker aus, da Molkenproteine von Natur aus etwas Lactose – sprich Milchzucker – enthalten (ca. 7% in der Trockenmasse).

PURAPEP COMFORT FÜR KATZEN

Wir haben in den letzten Wochen das purapep Comfort ausprobiert, weshalb ich speziell auf dieses Produkt nochmal etwas genauer eingehen möchte. Es setzt sich neben dem Hauptbestandteil Molkenprotein auch aus B-Vitaminen, Bierhefe und Zink zusammen. Laut Hersteller kann dieses Produkt folgende Tiere unterstützen:

Aber warum ist das so? Das liegt an der vergleichsweise hohen Menge an Tryptophan im Molkeneiweiß. Tryptophan zählt zu den essentiellen Aminosäuren, was bedeutet, dass der Katzenkörper es nicht selbst produzieren kann, sondern es über die Nahrung aufgenommen werden muss.

WARUM TRYPTOPHAN?

Tryptophan gilt als Vorstufe des Neurotransmitters Serotonin. Serotonin wiederum beeinflusst verschiedene Funktionen im Körper einer Katze, wie z.B. den Schlaf-Wach-Rhythmus. Zudem wirkt es u.a. stimmungsaufhellend und beruhigend.

Das Serotonin dient im Falle einer gesunden, ausgeglichenen Katze als Ausgleich zu dem Stresshormon Cortisol. Wenn Stress und Angst jedoch häufiger auftreten, dann wird die Produktion des Serotonins gehemmt. Dadurch schlägt sich dieses Ungleichgewicht auf die Stimmung und das Verhalten der Katze nieder. Das Tryptophan im purapep Comfort ist also dazu da, um in solchen Fällen wieder für ein Gleichgewicht zu sorgen und die Katze mit Stoffen zu versorgen, die sie in Zeiten von Stress ggf. nicht selbst ausreichend produzieren kann.

UNSERE ERFAHRUNGEN MIT DEM PURAPEP COMFORT

Als damals die Anfrage für diese Kooperation kam, war ich sehr angetan, da wir ja aktuell etwas Probleme mit Nala und Flash haben. Flash greift sie immer mal wieder aus Frust an und Nala ist deswegen oft recht ängstlich und steht unter Stress.

Deswegen haben wir nun ein paar Wochen lang purapep Comfort ausprobiert. Was ich besonders praktisch finde, ist der beiliegende Messlöffel. Auch wenn wir nach dem Öffnen der Verpackung erstmal ein bisschen buddeln mussten, um ihn zu finden. 😉 So muss das Pulver nicht erst mühsam abgewogen werden, sondern kann ganz bequem mit dem Löffel dosiert werden.

Fensterkatzen-Ratgeber-Ergaenzungsfuttermittel-Katzen-Purapep-Comfort-Blick-in-Dose

AKZEPTANZ BEI DEN KATZEN

Nala, unsere kleine „Fress-Diva“ mochte den Geruch und den Geschmack des Molkepulvers leider nicht. Das war zu erwarten, aber auch sehr schade, da wir gerne gewusst hätten, ob Nala damit etwas geholfen werden kann. Ich habe allerdings von purapep erfahren, dass derzeit bereits an einem Produkt mit verbesserter Akzeptanz gearbeitet wird, sodass für Nala eventuell noch Hoffnung besteht. 😉

Luke war hingegen schon etwas aufgeschlossener, auch wenn er es nur ab und zu fressen wollte. Aber das ist ja eigentlich nicht Sinn und Zweck der Sache, denn um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte das Pulver über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen täglich verabreicht werden.

Der einzige, der komplett darauf abgefahren ist, war natürlich Flash, unsere „Fressmaschine“. 😉 Ihm schien es immer sichtlich zu schmecken, denn er konnte gar nicht genug bekommen. Für ihn war es eher eine Art Leckerli, denn teilweise haben wir ihm das Pulver gar nicht mit ins Futter gemischt, sondern in eine kleine Schüssel mit Wasser. Schon nach wenigen Sekunden war die Schüssel ausgeschlabbert, er saß mit großen Augen da und forderte einen Nachschlag. 😀 Den gab es aber natürlich nicht, weil wir uns lieber an die Mengenangaben auf der Verpackung halten wollten.

Behind the scenes

Ich hatte auch beim Fotoshooting so meine Mühe, Flash davon abzuhalten nicht die ganze Zeit das Pulver aufzulecken. Schließlich sollte es ja außerhalb seines Magens auf das Foto. Aber auch Luke hatte sichtlich Spaß beim Shooting. 😉

HERAUSFORDERUNG: DIE MENGE DES FUTTERZUSATZES

Was bei uns ein Problem war: die Menge, die (am besten mit einer Mahlzeit) verabreicht werden sollte. Denn seit ein paar Monaten füttern wir ca. 5 – 6x am Tag, wodurch unsere Nassfutterportionen nur so ca. 25 – 50g betragen. Wenn da ein ganzer Messlöffel Pulver drauf kommt, dann ist es schon fast Pulver mit ein bisschen Futter und nicht andersrum. 😀

Dieses Ungleichgewicht zwischen Futter und Futterzusatz ist aber vermutlich auch der Grund, warum es bei Nala und Luke nicht so gut ankam. Bei Flash war das wie gesagt überhaupt kein Problem.

Anmerkung

Diese Menge bietet jedoch auch Vorteile, denn sie hängt damit zusammen, dass das Produkt komplett naturbelassen ist. So kann das Tryptophan in seiner natürlichen Form aufgenommen werden und der Katze werden keine künstlichen Stoffe verabreicht.

Damit das Pulver beim Fressen nicht so staubt und besser aufgenommen werden kann, haben wir auch zusätzlich immer noch etwas Wasser hinzugefügt und anschließend alles gut vermischt.

WIRKUNG MIT VERHALTENSÄNDERUNG?

Aufgrund der Akzeptanzprobleme hatten wir in Bezug auf die Wirkungsweise leider auch nur eine aussagekräftige Testkatze – nämlich Flash. Und leider mit eher mäßigem Erfolg. Durch unseren Neuzugang Luke ist die letzten Wochen und Monate aber eh alles etwas Durcheinander gekommen und musste sich neu finden, sodass eventuell auch unsere „Testergebnisse“ etwas verfälscht wurden.

Bei Flash konnten wir nämlich eigentliche keine gravierenden Änderungen feststellen, die sich allein auf das purapep zurückführen lassen. Zwar ist Flash jetzt etwas ruhiger, spielt wieder aktiver und wirkt ausgeglichener. Aber ich kann wie gesagt nicht beurteilen, ob das an seinem neuen Kumpel Luke liegt oder an dem Ergänzungsfuttermittel. Eventuell ist es ja sogar eine Kombination aus beidem. 🙂

Dass keine gravierenden Verhaltensänderungen ersichtlich sind, ist bei Nahrungsergänzungsmitteln durchaus normal, denn jede Katze reagiert anders auf solche Mittel. Außerdem ist es eben auch kein Medikament, welches auf jeden Fall wirken sollte. Es gibt aber viele positive Erfahrungsberichte von anderen Katzen- und Hundehaltern, die eine deutlichere Verbesserung der Situation dank purapep Comfort zeigen.

SIND ERGÄNZUNGSFUTTERMITTEL FÜR KATZEN SINNVOLL ODER NICHT?

Nahrungsergänzungsmittel sind zwar mit etwas Vorsicht zu genießen und sollten einer Katze nicht übermäßig und in rauen Mengen gegeben werden, aber sie können durchaus sinnvoll sein, um die Katze in ihrem Wohlbefinden zu unterstützen. Auch bei vorliegenden Erkrankungen oder Mangelerscheinungen können sich Futterzusätze positiv auswirken. In diesem Falle ist jedoch eine Rücksprache mit einem Tierarzt zwingend notwendig, damit der Katze auch wirklich geholfen werden kann und man es nicht aus Unwissenheit nur noch schlimmer macht.

Wie steht ihr denn zu dem Thema? Haben eure Katzen schon mal Futterergänzungen bekommen oder bekommen sie sogar regelmäßig? Was sind da so eure Erfahrungswerte?

Dieser Beitrag wurde unterstützt durch:

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Maria

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Der Mensch hinter dem Blog, das bin ich – Maria, 28 Jahre jung. Zu den Katzen zählen Nala & Flash, die im Oktober 2016 im Alter von 14 Wochen bei mir und dem Katzenpapa eingezogen sind. Im Juli 2020 kam dann noch der kleine Luke hinzu. Gemeinsam leben wir in Hannover und genießen den Trubel, den die drei Rabauken Tag für Tag in unsere Wohnung bringen.

Kommentare zum Beitrag

4 Antworten

  1. Ich habe meinen anfangs ausschliesslich Ergänzungsfutter gegeben (Applaws und Almo nature) plus Trockenfutter. Dann entschied ich mich aber gegen Trofu (nur noch als Leckerchen ganz wenig)
    Applaws und almo gebe ich nun wirklich nur noch als Ergänzung oder so als Hupferl, ein Döschen für zwei. Finde es aber sehr toll, auch der Konsistenz wegen.
    Hauptfutter bilden dann hochwertige Futter wie Granatapet, Mjamjam, Cats finefood Purrrr, Macs, Leonardo, Feringa. Alle in mono Huhn oder Pute.

    1. Hallo Roy, das klingt doch richtig super! 🙂 Ich finde es gut, dass du von dem Trockenfutter weg bist (als Hauptmahlzeit). Wir benutzen das hier ja auch nur zum clickern und für die Futterspiele, die hier heiß und innig geliebt werden. Bei uns gibt’s zwar kein Ergänzungsfutter von Applaws, dafür aber das Trockenfutter. 😉 Ich weiß also, dass die Firma auch wirklich gutes Futter herstellt. Aber auch die Nassfuttermarken, die du fütterst, sind super. Einen Großteil davon gibt’s auch immer bei uns. 🙂
      Viele Grüße, Maria

  2. Hallo Maria, habe deinen Bericht mit großem Interesse gelesen, da mir Purapep für Momo empfohlen worden ist, eine eher ängstliche, unentspannte Katze. Bisher habe ich mich sehr bemüht, sie nur mit zuckerfreien Produkten zu füttern und zu belohnen. Fühlt sich komisch an, dass ich jetzt extra eine Portion (Milch-)Zucker zum qualitätsvollen Nassfutter rühren soll. Was meinst du dazu? Hältst du das bei dem Anteil für übertrieben? LG

    1. Hallo Felice,
      ich verstehe deine Bedenken sehr gut. Ähnlich ging es mir am Anfang nämlich auch. Allerdings ist der Anteil von Zucker ja auch relativ gering. Wie im Beitrag erwähnt sind es knapp 7% in der Trockenmasse. Sprich, bei einem Messlöffel pro Tag von 3,5g wären es lediglich 0,25g pro Tag und das ist ja wirklich minimal. Außerdem ist es wie erwähnt ja auch in der Muttermilch von Katzen zu finden und du gibst das purapep vermutlich auch nicht ein Leben lang, sondern nur über einen bestimmten Zeitraum. Ich denke also, dass es durchaus vertretbar ist.
      Dass du im normalen Nassfutter auf hochwertige und zuckerfreie Produkte achtest, finde ich super! Gerade deswegen sollte es nicht so das Problem sein, ausnahmsweise mal über einen bestimmten Zeitraum eine kleine Menge Milchzucker beizufügen. Zumal es sich hier ja nicht um billigen Zuckerzusatz handelt, damit das Futter günstiger für den Hersteller wird, sondern die Katze mit hochwertigen Molkeproteinen und wichtigen Aminosäuren zu versorgen.
      Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen die Sorge nehmen. Falls nicht, dann melde dich gerne nochmal bei mir. 🙂
      Viele Grüße, Maria

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